Geldwäschedelikte nehmen in Europa weiterhin zu. Allein in Deutschland wurden im Jahr 2024 insgesamt 37.663 Fälle polizeilich registriert – ein Plus von rund 13 % gegenüber dem Vorjahr. Mittlerweile ist die 6. EU-Geldwäscherichtlinie (AMLD 6) in Kraft, deren strengere Sorgfaltspflichten bis Juli 2027 in nationales Recht umgesetzt werden müssen.

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Geldwäschedelikte nehmen in Europa weiterhin zu. Allein in Deutschland wurden im Jahr 2024 insgesamt 37.663 Fälle polizeilich registriert – ein Plus von rund 13 % gegenüber dem Vorjahr.

Um das Problem besser in den Griff zu bekommen, wurden die Bestimmungen seitens der Regulatoren bereits mehrfach verschärft. Mittlerweile ist die 6. EU-Geldwäscherichtlinie (AMLD 6) in Kraft, deren strengere Sorgfaltspflichten bis Juli 2027 in nationales Recht umgesetzt werden müssen.

Zugleich ist damit zu rechnen, dass die Einhaltung der Vorschriften zukünftig noch strenger kontrolliert werden wird. Darüber hinaus soll die im Juni 2024 eingerichtete Anti-Geldwäsche-Behörde schrittweise ausgebaut werden und bis Januar 2028 voll funktionsfähig sein. Ziel ist es, den derzeitigen EU-Rahmen für die Geldwäschebekämpfung zu verbessern, indem er harmonisierter, effizienter und integrierter gestaltet wird. Gleichzeitig wird erwartet, dass die Einhaltung der Vorschriften in Zukunft noch strenger überwacht wird.  Kurz gesagt:

Die AML- und KYC-Vorschriften werden umfangreicher und der Druck, diese einzuhalten erhöht sich.

Unter anderem verlangen die Aufsichtsbehörden ein umfassendes Kundenprofil, das die Risikobewertungen aus unterschiedlichen Perspektiven (KYC, Transaktionsüberwachung, Betrugserkennung, behördliche Anfragen) zu einer vollständig überprüfbaren Gesamtbeurteilung zusammenfasst.

Dies stellt eine Reihe von Herausforderungen dar, insbesondere für Organisationen mit begrenzten Ressourcen, vor allem wenn man bedenkt, dass bei großen Privatkundenbanken bis zu 30 % des Personals mit der Einhaltung von Geldwäschevorschriften beschäftigt sind. Die Kosten steigen und der regulatorische Druck nimmt zu. Eine der entscheidenden Fragen ist:

Wie können die geforderten Überprüfungen effizient organisiert und manuelle Prozesse reduziert werden?

Wie so oft heißt das Zauberwort: Automatisierung – idealerweise mit einer Lösung, die sämtliche Prozesse der AMLD-Compliance holistisch abdeckt und dabei selbstständig dazulernt. Denn nur so können False-Positive-Raten deutlich reduziert werden, ohne dass der personelle Aufwand gleichzeitig zunimmt.

Den Anforderungen voraus sein – mit der KI-basierten Lösung von cleversoft.

Die cleversoft Financial Crime Prevention Suite deckt Ihre AMLD-Compliance über alle Stufen hinweg ab – vom Onboarding und Namescreening der Neukunden über die KI-unterstützte Transaktionsüberwachung und die Bearbeitung von Alarmen bis hin zu Meldungen verdächtiger Transaktionen an die FIU.

Dabei reduzieren intelligente Datenfilter, Parameter und KI-Komponenten eventuelle False-Positive-Warnungen auf ein Minimum. Da sämtliche Prozesse über eine einzige Plattform laufen, ist auch der von den Behörden geforderte ganzheitliche und überprüfbare Kundenüberblick optimal gewährleistet.

Die cleversoft Lösung reduziert Fehlalarme effizient durch:

  • Intelligente Datenfilter und Parameteroptimierung
  • KI-Komponenten in der Transaktionsüberwachung
  • Einbeziehung von Endbenutzer-Feedback
  • Wahrscheinlichkeitsbewertung
  • Erkennung von Anomalien bei jedem Parameter

Und was vielleicht am wichtigsten ist: Die cleversoft Lösung kann herstellerunabhängig konfiguriert werden. Sie behalten also immer die volle Kontrolle über das gesamte System.

Innovative KI und regulatorische Vorsicht, optimal ausbalanciert.

Obwohl KI in Compliance-Kreisen das Buzzword der Stunde ist, zögern viele Institutionen noch, diese in der Praxis zu nutzen. Bedenken bestehen unter anderem aufgrund des bevorstehenden europäischen KI-Gesetzes.

cleversoft begegnet diesen Bedenken mit transparenten, anpassungsfähigen KI-Funktionen, die menschliches Fachwissen eher ergänzen als ersetzen. Die kontinuierliche Feedback-Schleife, die das KI-Modell überprüft und trainiert, ist ein Schlüsselmerkmal. Dies ist gut für die Reduzierung von Fehlalarmen, aber auch entscheidend für die Erfüllung der allgemeinen Anforderung des EU-KI-Gesetzes, dass künstliche Intelligenz nicht zu einem unkontrollierbaren Risiko werden darf.

Entscheidende Vorteile unserer ergänzenden KI:

1. Rationalisierung der KYC-Prozesse und der Transaktionsüberwachung in einer prüfbaren, vollständig regulationskonformen Suite
2. Reduzierung von Fehlalarmen durch intelligente Parametrisierung, Editierung und Prüfung von Business Rules durch den Endbenutzer, ergänzt durch KI-Komponenten
3. Freisetzung personeller Ressourcen, die derzeit für manuelle Überprüfungen verschwendet werden
4. Vollständige Compliance auch in Zeiten der „stillen Regulierung“, also wenn sich Anforderungen im Hintergrund weiterentwickeln
5. Erfolgreich im Markt bewährt, u.a. in der Türkei basierend auf der Fineksus-Technologie

Fazit: Jetzt aktiv werden!

Es ist an der Zeit, die Einhaltung der AML-/KYC-Vorschriften von einem Ressourcenfresser zu einem strategischen Vorteil zu machen. Indem Sie die manuelle Verarbeitung durch KI-gestützte Verfahren ersetzen, , können Sie echte Geldwäsche anstelle von Fehlalarmen erkennen und Kosteneffizienz, Sicherheit und zukunftssichere Compliance erreichen.
Kontaktieren Sie unser Expertenteam über unser Kontaktformular, um eine persönliche Beratung und eine Demonstration der cleversoft Financial Crime Prevention Suite zu erhalten.

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